Examination Period:


Fous ta cagoule, version des pompiers genevois…
Nebst den Löscharbeiten bleibt viel Freizeit wie es scheint…eine musische Kostprobe der Genfer Feuerwehr:

Die häufigste Frage, die in letzter Zeit an mich herangetragen wird ist: „hey, häsch „The Departed“ scho gseh?“ Jedes mal antworte ich dann: „Ja, aber nöd im Kino, sondern uf http://tv.peekvid.com/!“

Wär auch keine Zeit, Lust oder Geld hat ins Kino zu gehn, mache doch dasselbe!


HEI ist sozial. Wär hätte es gedacht? Auf der Seite der SAC, kann man seine Kursnotizen Mitstudenten zugänglich machen. Diese Gelegenheit hat auch Raul (ich glaube das ist der Freund des Mormonen) genutzt und zwar im Droit commercial international. Beim durchlesen seiner Notizen bin ich nach kurzer Zeit auf lustige Inhalte in Klammern gestossen, die mit Handelsrecht meines Wissens nach wenig zu tun haben.
Eine kleine Kostprobe gefällig?
On a le cas des contrats purement oraux, ici le contenu (de la chatte même est puant) de la volonté des parties n’est pas explicité. Se pose la question de savoir (si raoul bouffe la chatte saignante) quel était le contenu de ce contrat; à ce moment la, on a des règles (bien rouges) de droit pour encadrer ce contrat.
Wär ihm da wohl reingefummelt hat? Der Mormone? Nein bestimmt nicht, das ist sicher nur ein Vorurteil…!
Also passt auf, dass euch nicht dasselbe passiert!


Es verirren sich nicht viele auf diesen feinen Blog, dieser Suchende wurde obendrein leider noch enttäuscht…
Suchbegriffe, mit denen dieses Blog gefunden wurde.
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sexy frauen+50.de |
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Aber keine Angst, die Rubrik sexy Frauen über 50 ist in Planung…;)

Mein grosses Idol aus der Kindheit! Lange Zeit war er vergessen – auch von mir. Doch jetzt ist er wieder zurück – besser denn je – und ich bin wieder auf seiner Seite!

Gestern war’s dann also soweit: meine erste Evakuierung! Zusammen mit Allianzler Tobi und Dennis war ich gerade in der HEI Bibliothek und widmete mich der Recherche über die ‘Asian Security Systems’ als plötzlich grelle Pfeiftöne erklangen. „Mann, wer klaut den hier so viele Bücher?“ dachte ich mir, liess mich aber nicht weiter ablenken. Auch die anderen Studis blätterten weiterhin fröhlich in den fetten Büchern. Als dann aber plötzlich aufgeregte gelbe Männchen (Leuchtwesten) durch die Bibliothek hüpften und schrien: „Tout le monde au bord du lac!“ Da musste ich die paar Exemplare von ‘The Economist’ die ich gerade studierte, kurzerhand einpacken und aus der Bibliothek richtung See flüchten. Den Pfeifton den die „geklauten“ ‘The Economist’ auslösten, kümmerte niemanden (natürlich habe ich sie dann anschliessend alle wieder zurückgebracht. Habe in einer Notsituation instinktiv gehandelt).
Immerhin weiss ich jetzt, wer alles in der WTO arbeitet, denn die ganze Belegschaft stand schon am Seeufer von Security-Männern koordiniert. Lustige Leute muss ich sagen. Da standen wir also gut 15 min in der Kälte und erzählten uns gegenseitig lustige Terroristenwitze, bis sich die ganze Situation wieder auflöste und wir zurück an unsere Arbeitsstätte konnten. Ohne Explosionen,Feuer und Giftgas versteht sich – dafür mit nassen Füssen!

Hier noch ein Trailer von Bergi’s Filmtip für diesen Winter….

Hey für die wo immer no nöd wüssed wer dä Borat isch… (würd sich auno als 9erAllianz-Song eigne…)

An unserem Institut haben wir nicht nur die besten, sondern auch die lustigsten Professoren! Ein kleines Exempel wyplosz1.doc

Planst du eine Reise ins Mekka der cosa nostra? Hier ist dein Reiseführer! Natürlich in appenzellerdeutscher Sprache! Schönen Aufenthalt!
sali yeshe
wie gohts?
i bi wie du jo wäsch in palermo gse. also s’meer isch huere sube ond genau die richtig temperatur. s’wette isch wie bi ös i m somme. chasch fö 6 euro z’nacht esse ond an mat go schoppe isch au recht billig. kulturöll chönsch no e paa chülchene go aluege, abe isch nüd so de hamme( abe isch jo au nüd so wichtig). im usgang lauft eigentlich all nebis. dere bare ond discos föntsch scho. d’stadt sölbe isch nüd so sexy. stinkt öberall ond de abfall liegt efach uf de stross. vechesregle chennids dei onne au nüd, mosch all angscht ha, dass öbefahre wesch. wennt wetsch is meer go bade mosch e chli osedra ani go. mit em bus e halb stond. me sönd denn au no uf de ätna uni. abe me hends huere geil ka. scho gä i ha mengmol e chli dere rüsch gsoffe.
also bis bald
gruss xXx
xXx…Name der Redaktion bekannt

Wie man sehen konnte, ist es für Bergi leider schon zu spät mit seinen Viellingen…
Was die zwei Kiwis betrifft….ich hoffe euer Englisch hat nun proficiency level…

Ein Mann. Ein Auto. Saab. Monte Carlo. Challenge. Erfolg. Groupies. Hingabe. Leidenschaft. Zusammenhalt. Freunde. Technik. Assistents. No limits. No. 1. Strasse. Rallye. Ein Mann. Eine Legende.
Ladies and gentlemen I proudly present the one and only
EEEEEEEEErik Caaaaaaaarlssooooon!!!!!
Die Legende lebt. Erik Carlsson ist zurück von der längsten Rallye seines Lebens. Schwer gezeichnet dennoch am Zenit seines Lebens.
Der Weg war steinig und schwer doch dank seinem eisernen Willen, seinem zuverlässigen Saab und den treuen Assistenten hat es Erik wieder ganz nach oben geschafft. Letzte Woche präsentierte er sich seinen vielen Fans im Herzen der Schweiz auf dem Flugplatz Buochs.
Dass der Anlass ein riesen Erfolg war, zeigen folgende Impressionen. Feiert mit mir das Comeback des Jahres.
Herzlich
Ein treuer Begleiter


Als guter Schwiegersohn in Spe gehört es zu meinen Pflichten (mittlerweilen Leidenschaft) als Jäger und Sammler aktiv zu werden; sprich zu „pilzlen“. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich erfolgreich den Kanton Graubünden um etliche Tonnen Eierschwämme erleichtert, dass ich aber noch Verbesserungspotential habe, musste ich heute erfahren…
Auf der Suche nach schmackhaften Steinpilzen machte ich mitten im Wald mit einer speziellen Spezies bekanntschaft. Zuerst dachte ich schockiert, es handle sich um den Monster-Dildo von Teresa Orlowski!!! Doch dann half mir mein biologisches Wissen auf die Sprünge und ich konnte das „unheimliche Ding“ als harmlosen Zucchetto klassifizieren.
Doch Teresa und ihre Gespielinnen möchte ich hier nicht zu 100% entlasten, denn was machte diese Zucchini mitten im dunklen Wald…?
(Bitte um sachdienliche Hinweise)

Hab was lustiges gefunden! Natürlich bei IKEA. Wir „Genfer“ sind uns unfreundliche Bedienungen ja gewohnt, aber bei IKEA ist das alles ganz anders. Geduldig und immer freundlich geht die liebe Anna auf alle Fragen und Wünsche der Kunden ein. Ganz schön schlagfertig die Kleine. Probiert es aus auf: http://www.ikea.com/ms/de_CH/local_home/iny_291.html
oben rechts unter „Fragen Sie Anna!“.
Lustig wirds wenn man Anna beleidigt etc. aber probiert selbst….

Hurra, hurra das Gassenfest ist da! Auch St. Gallerfest genannt, doch das Prinzip bleibt dasselbe. Viele schöne und weniger schöne, fröhliche und weniger fröhliche, blaue und noch blauere Menschen versammeln sich lärmmachend in den lieblichen Gassen der heiligen Stadt. Schützengarten wird auch dieses Jahr schwarze Zahlen schreiben, Fremdgeher, heimliche Liebschaften und jedwelche Geisteszustände auf folgenden Fotos gnadenlos enttarnt. http://vorgartennews.wordpress.com/st-gallerfest-2006
Für alle, die noch nicht genug haben, gibt es noch morgen und die Vorfreude auf nächstes Jahr….


Wer kennt jemanden der eine Wohnung, Studio, WG-Zimmer, oder sonst eine bezahl- und bewohnbare Unterkunft in Genf zu vermieten hat? Ab Oktober 2006 für mindestens 1-2 Semester (wenns geht). Bitte melden! Danke!

Viele glückliche unter uns betrifft es zwar nicht, dennoch wurde mir die Frage gestellt, wann man jeweils die Termine für die Rattrapage erhält (an der Uni Genf, nicht HEI) . Da ich keine Antwort wusste, leite ich diese Frage weiter. Danke für eure Unterstützung, ich bin sicher, einige unter euch können darüber Auskunft geben

54 Tage sind verstrichen…doch vergessen werden wir nie. Memento mori!
Guten Morgen Mathis
Die frohe botschaft hat dich also auch ereilt. Lass mich kurz den sachverhalt erläutern.
Käspi, Bergi, Angelo, Michi und Yeshe fünf harmlose friedliebende studis in begleitung 3er zierlichen frauen, namentlich alessia, dési und x-tina ereilte gestern abend ein tragisches schicksal.
Mit wurst, brot, chips, bier und einem rucksack voll fröhlichkeit bewappnet machte sich die studiengruppe auf zu einem lustigen schülerreischen an die romantischen buchten der Arve. Bald hatten sie ein lauschiges plätzchen gefunden wo sie ein lustiges bbq veranstalten konnten. Alles war gut. Die stimmung war ausgelassen. Die nacht ist inzwischen über den schauplatz hineingezogen und veränderte die szenerie in einen ort des schreckens. Wilde schreie liessen die schülergruppe aufhorchen, doch noch ahnten sie nichts böses. Mit indianerähnlichem gebrüll erwiderten sie die nächtlichen laute. Alsbald stürmten eine horde jugendlicher homies die böschung hinunter. Die schülergruppe ahnte was nun passieren würde. Schüler yeshe s. hatte das pech der einzige gewesen zu sein, der nicht mehr am boden sass. Und schon war das erste opfer gefunden. Ein schups da, ein schups dort und schon passt deinem widersacher deine visage nicht mehr. Die weiblichen vermittlungsbemühungen sind leider kläglich gescheitert und schon hatte schüler yeshe s. der sich ruhig verhalten hatte, die erste faust am kopf. Der sternenhimmel war schön. Die beule weniger. Nach dieser initialzündung entartete die situation, die brille von schüler mathias b. machte sich selbständig, schulreiseführer michael g. wurde schmerzlich am knie getroffen und konnte seiner rolle als unser beschützer daher nicht gerecht werden. auch kinder-soldat käspi d. sah schnell klein aus und die tricks von jack bauer halfen in der realität leider nichts. Es waren dumpfe töne. Nur die schreie des studis angelo la b. durchdrangen die scheinbare stille. Wo waren die frauen? Temparamentbolzen alessia r. wollte sich eines messers bemächtigen und alle 20 hömis abstechen. Zum glück ist ihr dieses vorhaben nicht gelungen. Unerschrocken hatte sich dési p. auf alessia geworfen und sie in ein nahegelegenes gebüsch gezogen, wo sie keinen weiteren schaden anrichten konnten. X-tina g. hatte sich inzwischen für die option flucht entschieden. Diese ist ihr glücklicherweise auch gelungen.
Was war das ziel der feindlichen mission? Nun, wie es scheint, galt es die trendige tasche des angelo la b. zu erobern. Die gegner haben ihr ziel erreicht. Das leben des jungen studis hingegen ist zerstört. Er hat sein schneckenhäuschen verloren. Sein ganzes hab und gut ist weg. Jahrelang gesammelte panini bildchen-einfach futsch. Brille und ersatzbrille unauffindbar, keine spur von solidarität mit sehbehinderten. Salvador dali karten in den händen von kulturbanausen, ein unerträglicher gedanken für den gebildeten angelo. Die „putain bullen“ (zitat: alessia, angelo) konnten der studigruppe leider nicht helfen. So blieb dem kümmerlichen, arg verdroschenen haufen nichts anderes übrig, als sich mit allem was sie noch hatten auf den nachhauseweg zu machen. Das russische killerkommando um rädelsführer kuzma kuzmakov konnte sich dieses mal noch nicht beweisen, aber gut wissen wir sie in unseren reihen. Für die 8 studis beginnt heute ein neuer lebensabschnitt. Gegrillte würste, brot, chips und bier werden auch darin eine wichtige rolle spielen, da bin ich mir sicher.
Es grüsst, mit eisbeutel auf dem kopf
Yeshe s., klassensprecher

Liebe Leute nah und fern viele Kinder hätt’ ich gern. Das heisst ihr sollt welche produzieren. Weshalb? Stolz darf ich verkünden, dass ich nun J+S Leiter/Tennis bin. Juhui. Der Weg dorthin war steinig und schwer. In zeitlichen Dimensionen ausgedrückt heisst das um 7h15 frühstücken um 21h den Theorieordner schliessen und das Tennisracket verstauen. Dann bis 02h00 jassen, saufen oder vorschlafen. Das ganze 5 mal! Egal, schwer gezeichnet (kleine rote Augen-äh, wie immer) aber dennoch glücklich, freue ich mich auf die zukünftige Arbeit mit den Kids und Jugendlichen. Da diese immer weniger werden, droht jedoch bereits das Ende meiner Tennisleiterkarriere und den damit verbunden Einkünften. Daher macht was ihr am besten könnt – und vergesst die Verhütung! Your Coach. Ps. ich würde natürlich auch Interessierte unterrichten, die dem jugendlichen Alter bereits entschwunden sind. Wenden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte direkt an mich oder an eine meiner Sekretärinnen.

Gut ist dieser Eintrag auf Deutsch. Gut, da so eventuell betroffene wohl eventuell ziemlich wenig davon verstehen werden. Nun gut, vor „B“’s schmerzhaftem Abschied richtung Asilandia, hat er mir noch einen viel grösseren Schmerz zugefügt, nämlich eine unglaubliche Wettniederlage. Obwohl die Buchmacher den Erfolg auf „B“’s Vorhaben mit einer Quote von 5345,50 de facto als nicht erreichbar handelten, hat dieses Wesen äusserster Intelligenz und Attraktivität das Unmögliche möglich gemacht: Es kam zu Promisquitäten vor dem 7. Juni!!! Nun gut, mehr sei hier nicht verraten. Dennoch möchte ich ein guter Verlierer sein und „B“ zum versprochenen Dinner einladen. Lieber „B“, ich weiss, erst kürzlich eröffnete in der Voralpenmetropole S. ein luxuriöses Restaurant namens „Aglio e Olio“ (hier ein Blick auf die Speisekarte (inkl. Preise) speisekarte_speicher.pdf), doch ich bitte dich mein Freund, nicht zufällig steht dieses neue Juwel der Gastronomieszene inmitten einer Alterssiedlung (schwarze Häuser auf dem Foto)
denn wer sonst, wenn nicht alte, senile, familien- und freundelose und/oder Zeugen Jehova’s würden hier ihr letztes Geld verschleudern? Also bitte, lass mich mit einem Dürüm bei Gazi (mit ALLESsauce) davonkommen! Danke und Mahlzeit.

Speicher ist eine Voralpenmetropole. Ein Dorf der weiten Wege. Beim anstrengenden rund 2 km langen Marsch von meinem Domizil, zu jenem meines Grossvaters wird mir dies wieder jäh bewusst. Der Schweiss rinnt und die Primarschüler, Kindergärtler und Spielgrüppler, die grinsend, kreischend und glucksend mit Lampions an mir vorbeihüpfen, machen mich zu einem alten gekrümmten Mann. Doch nur bis ich bei meinem Grossvater bin, denn der gehört wirklich zu der Gruppe der über 80-jährigen. Umso erstaunlicher, dass er trotz Zitteri (Parkinson) und anderen Gebrechen, leidenschaftlich die ersten zwei Strophen der Schweizer Nationalhymne trällert. Ja grüezi, wer kann das schon? Gerührt, liessen wir uns danach das Abendmahl schmecken, um anschliessend dem Höhepunkt des Abends entgegenzusteuern. Dem 1. August-Funken in der Vögi! Bei meiner Ankunft loderten die Flammen bereits gen Himmel. Freude herrschte. Doch dann kam die Sintflut. Die Menschenmassen (bestehend aus Turnvereinlern, Bauern, der Blechblasmusik und sonstigen liebenswerten Plebejern) flüchteten in die mit Schweizerfähnli geschmückten Planenzelte wo es nach Bratwurst, Bier und Schweiss roch. Die letzten Raketen und Frauenfürze verpufften genau so im Nass wie die letzten Oden an das Vaterland.
Mir kam dies sehr gelegen. Erstens bemerkte ich schadenfreudig wie ein Lampion nach dem anderen erlosch, und die Kleinsten weinend zu Mami rannten, zweitens konnte ich meine empirische Studie über den Sinngehalt der hiesigen Feuerwehr weiterführen. Die in Männerkörper (oder so ähnlich) steckenden Säuglinge ertranken schon beinahe in der matschig durchtränkten Wiese, dennoch kämpften sie weiterhin todesmutig (und zwar bäuchlings in der Wiese liegend), mit ihren Wasserschläuchen bewaffnet (Buebetraum) gegen den Grossbrand an, dessen Ursprung sie im „riesigen“ 1. August-Vögi-Funken vermuteten. Leider hatte ich die Speicherkarte für meine Digicam vergessen, daher keine Bilderdoku. Trotzdem: Danke Feuerwehr Speicher, für den unerschrockenen Einsatz gegen jegliche Gefahr im Dienste der Dorfgemeinschaft. Ihr seid Helden.
Irgendwann wurde es mir dann doch zu viel mit Volksnähe und so machte ich mich gesenkten Hauptes (um ja nicht noch in irgendwelche Dorfgespräche verwickelt zu werden) Richtung warme Stube. Nach zwei langen und nassen Kilometern, wünsche ich euch allen, im Bademantel tippend, ein gutes neues Jahr! äääääähhhh… naja, ihr wisst schon!

Viele wird er nerven, viele werden ihn ignorieren, einige wird er erfreuen, mir gibt er eine Beschäftigung – hier ist er! Pünktlich zum Geburtstag unserer Schweiz: der Blog aus der Heimat!
Vorgarten News – Back home 2006 versteht sich als Pendant zum „Kiwi“-blog und „Eindrücke aus Asialand“. Mit Freude vernehmen wir die Nachrichten unserer Freunde aus der Ferne, doch wer hält die unerschrockenen Weltenbummler darüber auf dem Laufenden, was in unserem „bijou“ der geliebten Schweiz so vor sich geht?
Hiermit stelle ich mich tapfer dieser Herausforderung und lade euch alle zur Partizipation ein, denn denkt daran: „Wer schweigt ist nicht neutral“ (Micheline Calmy-Rey, 1. August-Rede in Zürich)